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app2music – Appmusik-AGs in Berliner Schulen

Es ist soweit. Im ersten Projekt der gerade erfolgreich gegründeten Forschungsstelle Appmusik (FAM), angesiedel am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin,werden Marc Godau und ich im zweiten Schulhalbjahr 2014 Musik-AGs an mehreren Berliner Schulen durchführen, in denen interessierte Schüler_innen mit Apps auf iPads musizieren können. Das Projekt „app2music – Appmusik-AGs in Berliner Schulen“ wird gefördert aus dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

Unter www.app2music.de ist dafür ein lebendiger Projektblog eingerichtet worden, der Eltern, Lehrern, Interessierten und natürlich auch den beteiligten Kindern und Jugendlichen Einblicke in die Prozesse aus den verschiedenen Appmusik-AGs, sowie Informationen zum Thema Musikmachen mit Apps liefern soll. Regelmäßig erscheinen hier Artikel, die von Marc Godau und mir verfasst werden. Sie stellen Erlebnisberichte aus den AG-Veranstaltungen dar, wobei Fotos und Videos einen lebhaften Eindruck vom Geschehen vermitteln. Darüber hinaus soll diese Sammlung von Erfahrungen Anlässe liefern, das Musizieren mit Musikapps Zuhause, oder auch in anderen pädagogischen Kontexten, auszuprobieren. Einige Artikel stellen besonders geeigneten Apps wie „SoundPrism“ und „Gadget“ vor und beschreiben Praxiserfahrungen zur Nutzung (Link). Andere setzen sich mit der für Appmusik-AG benötigten Hardware auseinander (Link). Daneben gibt es Artikel, die sich mit Phänomenen wie der Gruppendynamik in Schülergruppen, und dem Umgang mit Altersunterschieden beschäftigen (Link).

Das Video zeigt einen Zusammenschnitt aus einer AG-Veranstaltung. Um den SchülerInnen gleich zu Beginn eine Orientierung anzubieten, haben siz.da und ich einen “Demo-Song” live vormusiziert. Damit sollte den SchülerInnen ein Beispiel gegeben werden, wie mit den Apps, die sie gleich verwenden werden, Musik gemacht werden kann. Im Fokus der zweiten Hälfte der Veranstaltung stand die Komposition eines melodischen Loops (mehr dazu).

Die Artikel sind auch zum Austausch und zur Diskussion über Besonderheiten in der pädagogischen Nutzung bezüglich des jungen Musikinstrumentes „Musikapp“ angedacht, die in einschlägigen Foren und in Facebookgruppen geführt wird. Letztendlich soll das app2music-Blogangebot auch in Zukunft weitergeführt und weiter ausgebaut werden, und so Praxiserfahrungen für spezifische musikbezogene Medienangebote in der Kulturellen Bildung verfügbar machen. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder eigene Erfahrungen beisteuern wollen, nehmen wir diese gern mit uns Kontakt auf (Link). Auch Pädagogen, die interessiert sind, diese medialen Musizierformen auszuprobieren, sind herzlich eingeladen, sich zu melden.

Link: www.app2music.de

 



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