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Appmusik – Musikinstrumente im Taschenformat

Das macht mich stolz! In der führenden Musikfachzeitschrift “nmz – neue musikzeitung” ist in der Ausgabe 02/2014 ein Artikel von mir gedruckt worden, in dem ich das Phänomen Musik mit Apps näher beleuchte.

Ausgangspunkt ist die These, dass Musikapps ein Beispiel für eine Medienform sind, die auf einen allgemeinen Trend verweist: Technische Geräte werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und kreativ sowohl in den Alltag, als auch in Kunst integriert. Smartphones und Tablets sind heutzutage verbreitete digitale Alltagsgeräte, die für weit mehr als Telefonieren oder Datenkommunikation genutzt werden. In vielen Nutzungsbereichen haben sie herkömmliche Laptops bereits abgelöst.

Behandelt werden neben der Bedeutung von Musikapps für das Musikmachen von Laien und ihre Einsatzmöglichkeiten als Hilfsmittel für professionelle Musiker_innen auch die Gründung der Forschungsstelle Appmusik (FAM), angesiedelt am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin.

Die Vordruckfassung dieses Artikels finden Sie hier: Link

Die Vordruckfassung finden Sie auch auf folgenden Portalen zum Download:

Zitation: Krebs, Matthias (2014): Musikinstrumente im Taschenformat, in: nmz 02/2014.

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Appmusik_Musikinstrumente im Taschenformat

 



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